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Unser wichtigstes Kapital sind die Menschen, die bei uns arbeiten

© Fotolia.com - contrastwerkstatt
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Die AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe (AJS) gGmbH wurde 1993 gegründet und ist mit knapp 4.000 Beschäftigten in 190 Einrichtungen und Diensten eines der größten sozialen Unternehmen in Thüringen. Die Trägerschaft der AWO umfasst Kindertagesstätten, Jugendhilfeeinrichtungen, Angebote für Menschen mit einer Behinderung und Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Altenhilfe. Die Arbeit ist dabei physisch und psychisch häufig belastend und sehr personalintensiv. Zudem ist der Wettbewerb um Fachkräfte hoch. Einer bewussten Personalpolitik und einem betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu. Insbesondere gilt das angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels, die besonders im ländlichen Raum Thüringens enorm sind. Die AWO AJS gGmbH steht hier einer strukturell immer älter werdenden Belegschaft gegenüber.

Die Gesundheit hat angesichts dieser Situation nicht nur einen hohen individuellen Stellenwert für
den einzelnen Mitarbeiter. Sondern sie ist auch von wesentlicher Bedeutung für ein gesundes und
wirtschaftliches Unternehmen. Die Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements können
außerdem dazu beitragen, das Betriebsklima zu verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter
im Unternehmen zu erhöhen. Sie leisten damit auch einen Beitrag zu einer besseren Bindung von
Mitarbeitern an das Unternehmen.

Seit mehreren Jahren wird in der AWO AJS gGmbH deshalb systematisch ein betriebliches Gesundheitsmanagement in allen Einrichtungen und Diensten eingeführt. Die Umsetzung folgt dabei dem Regelkreis aus Ist-Analyse, Planung, Umsetzung und Evaluation. In jeder Einrichtung gibt es dafür speziell geschulte Gesundheitsbeauftragte, die gemeinsam mit interessierten Mitarbeitern unterschiedlicher Bereiche und Leitungskräften den Gesundheitszirkel bilden und dort ganz praktische Schritte zur Gesundheitsförderung entwickeln und vorantreiben. Diese Initiativen können von Änderungen im Dienstplan, über konkrete Gesundheitsangebote wie etwa spezielle Rückenschulen für Pflegende, Programme zur Stressprävention bis hin zu teambildenden Maßnahmen wie etwa einem gemeinsamen, gesunden Frühstück reichen. Mit Hilfe von WAI und Arbeitssituationsanalysen werden die Bedarfe erfasst und regelmäßig evaluiert, damit BGM zu einem nachhaltigen Ergebnis führt.

Ergänzt werden diese Maßnahmen durch das Angebot eines Gesundheitswochenendes für Mitarbeiter.
Hier können sich die Beschäftigten ein Wochenende im Jahr intensiv mit ihrer Gesundheit
beschäftigen und lernen sportliche Angebote, wie etwa Nordic Walking kennen. Daneben sind die
Gesundheitswochenenden auch eine hervorragende teambildende Maßnahme.